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Warum bestimmte Menschen unter Migräneattacken leiden, ist bisher wenig erforscht. Fest steht, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen und das Gehirn in bestimmten Situationen äußerst empfindlich auf innere und äußere Reize reagiert:

  •  Psychische Überlastung (Stress, Freude)
  •  Schlaf und Änderungen des Schlaf-wach-Rhythmus
  •  Wettereinflüsse (Föhn, Hitze)
  •  Hormone
  •  Körperliche Belastungen
  •  Extreme Sinnesreize
  •  Psychische Belastungen
  •  Bestimmte Nahrungsmittel (Käse, Gewürze, Zitrusfrüchte)
  •  Hunger aufgrund ausgelassener Mahlzeiten
  •  Genussmittel (z. B. Alkohol)

Welche Auslöser in welchen Situationen eine Migräneattacke bewirken, ist von Patient zu Patient verschieden.

Kein Migränepatient ist den immer wieder auftretenden Beschwerden hilflos ausgesetzt. Akute Migräneattacken sind heute sehr gut behandelbar. Aber man kann versuchen, bereits im Vorfeld vorzubeugen. Der optimale Weg ist, persönliche Migräneauslöser zu identifizieren und zu vermeiden. Diese oftmals langwierige Spurensuche zahlt sich in vielen Fällen aus. Sind die Auslöser erst einmal gefunden, können diese – wenn möglich – vermieden werden. Vergleichbar einfach ist zum Beispiel der Verzicht auf Alkohol. Schwierig wird die Situation, wenn Stress oder Wetterwechsel im Spiel sind.

Mittlerweile gibt es viele Wirkstoffe zur Behandlung akuter Migräneattacken. So individuell, wie Patienten ihre Migräneattacken empfinden, so individuell sind die Behandlungskonzepte. Viele Patienten finden ihr Mittel sehr schnell, andere erst über lange Umwege. Eine große Zahl der Migräneattacken ist mit rezeptfreien Schmerzmitteln aus der Apotheke gut behandelbar. Empfehlenswert sind Medikamente, die sich in der Migränetherapie bewährt haben und magenschonend sind.

Für Männer und Frauen gleichbedeutend sind Auslöser, die auf die Lebensweise oder die Umwelt zurückzuführen sind. Dazu gehören:

  •  Alkohol (entscheidend sind Art und Menge)
  •  Änderungen des Schlaf-wach-Rhythmus (besonders am Wochenende oder im Urlaub)
  •  psychische Überlastung (Stress, Freude)
  •  körperliche Erschöpfung
  •  Reizüberflutung durch Licht, Lärm oder Gerüche
  •  Wettereinflüsse (Föhn, Hitze)
  •  ausgelassene Mahlzeiten (starker Hunger)
  •  bestimmte Nahrungsmittel (Käse, Gewürze, Zitrusfrüchte)

Welche Auslöser in welchen Situationen eine Migräneattacke bewirken, ist von Patient zu Patient verschieden. Häufig ist das gleichzeitige Zusammentreffen verschiedener innerer und/oder äußerer Faktoren erforderlich, damit eine Migräneattacke ausgelöst wird.

Verschreibungsfreie Präparate:

Migräne-Kranit® – Migräneattacken parieren.

Migräne-­Kranit® bietet eine starke schmerzlindernde Wirkung in der akuten Migräneattacke und bekämpft leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen. Es unterstützt die Besserung von Übelkeit, Lärm-‐ und Lichtüberempfindlichkeit und ist gut magenverträglich.

Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten
  • Wirkstoff: Phenazon
  • gegen Kopfschmerzen bei Migräneanfall und leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • schnelle Wirkstofffreisetzung aus der Tablette - schneller Wirkeintritt
  • Packungsgrößen: 10 Tabl., 20 Tabl. (N1), 50 Tabl. (N2), 100 Tabl. (N3)
  • PZN: 03438004, 03438010, 03438027, 03438056
Migräne-Kranit® 500 mg Zäpfchen
  • Wirkstoff: Phenazon
  • gegen Kopfschmerzen beim Migräneanfall und leichten bis mäßig starke Schmerzen
  • Packungsgrößen: 10 Zäpf. (N1)
  • PZN: 03438085

Verschreibungspflichtige Präparate:

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Ergo-Kranit® Migräne Tabletten